Richtig loslassen können

Wie machen wir das eigentlich? Was ich meine? - Na, das Loslassen... Es geht ja schon früh "los" mit dem Loslassen... Die Mutter lässt uns bei der Geburt erstmal von der Nabelschnur los... dann krabbeln wir irgendwann los, Kindergarten und Grundschule ... beim Radfahren lässt Papa oder Opa irgendwann den Sattel los ... und so geht das immer weiter.

Eigentlich werden wir im Laufe des Lebens Meister im Loslassen. Aber...

 

Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn je älter und erwachsener wir werden, umso schwerer scheint es uns zu fallen. Wir klammen uns an Beziehungen, die zerbrechen... trauern dem Job hinterher... Beklagen oft Jahre und Jahrzehnte den Tod eines lieben Menschen... Wir denken mit Wehmut an die Vergangenheit, seuzfen dabei laut das "wie schön es doch früher war" ... sehen vor unserem inneren Auge Orte und Menschen, bestimmte Situationen... Manchmal verfolgen uns Erinnerungen und traumatische Erlebnisse sogar in unseren Träumen...

 

Verlernen wir also wieder das "Loslassen" und die Bereitschaft uns für Neues zu öffnen? Es gehört zu unserem Wesen als Menschen, dass wir Sicherheiten brauchen. Wir wollen uns irgendwie festhalten können. Im Leben suchen wir nach einem Geländer - und wenn es nur ein Gedankengeländer ist. Aber immer wieder fällt etwas zusammen, ein Traum, eine Vision, eine Perspektive - wie das berühmte Kartenhaus.

Was kann man dagegen tun?

 

Der Weg, wieder "richtig" loslassen zu können" beginnt damit, dass wir den Ursachen nachgehen, die Frage auch zulassen: Warum fällt es uns so schwer, loszulassen? Was bindet uns eigentlich an Menschen, an Erfahrungen, an Vergangenheit, an Dinge oder Tätigkeiten? Dahinter geht es in der Regel immer um mehr als nur um Leidenschaft. Es geht um vor allem um Sinnstiftung! Umso wichtiger ist es Altes loszulassen und sich auf Neues einzulassen. Sinnspuren zu finden, die "attraktiv" sind, damit wir auf die Fragen des Lebens gut antworten können (vgl. Viktor Frankl). Doch das geht nicht ohne Schmerz, ohne Abschied und womöglich auch nicht ohne Rituale.

 

Du wirst jetzt fragen: Wie komme ich aber an Sinnspuren des Neuen, des Künftigen, des "schon jetzt, aber noch nicht" heran? Nun, eine tiefsinnige Metapher dafür ist die Frage aus dem Coaching-Motivationsbereich: Was musst du tun, wenn du jemanden dazu bewegen willst ein Floß zu bauen, damit er zur Insel seiner Träume fährt? Na? Was denkst du? - Man muss in ihm die Sehnsucht nach dem Meer wecken! Nur, wer wirklich Lust auf das Meer hat, hinausfahren will, sich den Stürmen des Lebens stellen möchte, der baut ein Floß, der "investiert"!

Doch das "Meer" kann auch das neue "Mehr" sein, also den Gewinn, den Mehrwert, den jemand entdeckt. Bist du bereit zu einem neuen Abenteuer in das "Andersland"?

 

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Ach ja...  Hier wäre noch ein Infofilm zum Webinar - du falls du Zeit hast...
https://youtu.be/q7i5Giw6UrI

 

(c) by www.erfuellterleben.com / Rainer M. Müller