Wer einmal eine psychotherapeutische Ausbildung macht...

... tut gut daran, sich erstmal

mit sich selbst zu beschäftigen.

 

Aber meist meldet sich der innere "Schweinehund", der entweder
... keine Zeit hat,
... die Notwendigkeit nicht sieht,
... keine Lust hat, sich mit sich selbst in einem therapeutischen Prozess auseinanderzusetzen,
... oder einfach geschickt ist, von sich selbst abzulenken.

 

Aber manchmal ist eben doch der richtige Zeitpunkt, dass "man" nicht mehr vor sich selbst wegläuft, oder wie Viktor Frankl sagte: "Man muss sich nicht alles von sich selbst gefallen lassen."


Gerade Personen, die anderen helfen wollen, therapeutisch oder als Coach, verdrängen manchmal unglaublich geschickt ihre eigene Geschichte, ihre eigenen "Baustellen". Sich also zu trauen, an diese Themen ranzugehen, ist ein mutiger Schritt! Gleichzeitig dabei zu lernen, wie man dann selbst anderen helfen kann - eine solche therapeutische Grundauseinandersetzung nennt sich "Lehrtherapie". Dabei geht es um das eigene Leben und auch der Blick von der Metaebene aus auf das, was sich gerade ereignet hat im therapeutischen Vollzug. Genau das biete ich dir an!

 

Schwerpunkt meiner Therapieformen:
Gesprächs- und Gestalttherapie (GSK), Tiefenpsychologie und Hypnose (TMI / IKH); integrativ-therapeutisches Coaching (itC).